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MEDIENMITTEILUNG: Optionrating.com – Optionen finden leicht gemacht

optionrating.com LogoFabware lanciert neues Online-Tool für Optionensuche

Die auf Finanzdienstleistungs-Software spezialisierte Firma Fabware GmbH in Zürich lanciert mit Optionrating.com ein neues Online Tool für die schnelle und akkurate Suche nach den passenden Optionen. Einzigartig ist dabei das Rating-System für Optionen, was kein anderes Portal in dieser Form anbietet. Optionrating.com findet in sekundenschnelle die für die jeweiligen Bedürfnisse passende Option und unterstützt damit sowohl ambitionierte Privatleute, aber auch Börsenspezialisten in Banken, sowie Fachleute bei Finanzberatungsunternehmen. Im Gegensatz zu gängigen Optionsauswahl Tools integriert Optionrating.com auch einen „Risk-Wizard“. Mittels diesem Wizard kann der Risikotyp basierend auf wenigen persönlichen Fragen bestimmt werden. So wird erkannt ob sich ein Anleger seiner Sache sicher ist und grösseres Risko eingehen kann oder ob er lieber eine Option auswählen soll, welche sein Risiko niedrig hält. Dies, um von Beginn weg das Risiko für den Anleger zu mindern. Die grafisch ansprechende, übersichtliche Darstellung, sowie eine sehr einfach gehaltene „Watch-Liste“ ermöglichen das unkomplizierte Überwachen der Option, sowie die intuitive Nutzung von Optionrating.com. In einem ersten Schritt werden derzeit Optionen auf Basistitel des SMI und SPI, sowie des DAX, TecDAX, MIDcap, SDAX, HDAX und GEX zur Bewertung angeboten. Weitere Märkte folgen in naher Zukunft. Die Nutzung ist während der ersten Woche gratis und kostet danach ab 5,95 Euro im Monat.

Ganze Mitteilung lesen (PDF, 140 KB) – optionrating.com besuchen

wieso soll man optionrating.com nutzen (und nicht einen anderen Anbieter)…

Optionrating LogoDiese sehr berechtigte Frage bekommen wir immer wieder zu hören. Daher haben wir uns dazu entschlossen gleich einen Blogeintrag mit den entsprechenden Antworten zu verfassen.

Hier also die USP’s (unique selling proposition oder auf Deutsch Alleinstellungsmerkmal/veritabler Kundenvorteil) von optionrating.com:

  1. Es gibt kein anderes Portal das ein Options-Rating anbietet. Durch unser Rating werden die Stärken und Schwächen der Option in einer noch nie erreichten Transparenz ausgewiesen. Diese zusätzliche Sicherheit bei der Optionsauswahl reduziert die Hemmschwelle beim Optionskauf deutlich.
  2. Es gibt keinen der so umfangreich über die Preisentwicklung der Option informiert. Schon bei der Optionsauswahl wird detailliert aufgezeigt, wie viel mit jeder Option zu verdienen oder zu verlieren ist, sollte man daneben gelegen und in die falsche Richtung spekuliert haben. Diese übersichtliche Auflistung der zukünftigen Werte der Option bietet kein anderes Portal.
  3. Es gibt niemanden der bei der Optionsauswahl den Risikotyp mitberücksichtigt. Bei optionrating.com wurde dafür explizit ein Tool, der sogenannte Risk-Wizard, integriert. Mittels diesem Wizard kann der Risikotyp basierend auf wenigen persönlichen Fragen bestimmt werden. So wird erkannt ob sich ein Anleger seiner Sache sicher ist und grösseres Risko eingehen kann oder ob er lieber eine Option auswählen soll, welche den maximalen Verlust bzw. sein Risiko niedrig hält.

Neben diesen drei Hauptvorteilen gilt es noch folgende Punkte hervorzuheben:

  • Im Vergleich zu anderen Anbietern kommt man bei uns sehr schnell ans Ziel. In nur wenigen Klicks wird die unter Berücksichtigung der persönlichen Präferenzen und Markteinschätzungen optimale Option ausgewiesen.
  • Im Vergleich zu unserer Konkurrenz wird bei optionrating.com sehr übersichtlich, einfach lesbar und optimal interpretierbar das Ergebnis grafisch präsentiert und mit topmodernen Charts ergänzt.
  • Wir sind unabhängig und listen alle Emittenten.
  • Jeder Nutzer kann mittels einer unkompliziert gehaltenen Watchliste, die ein tägliches Überwachen der Optionen ermöglicht, jederzeit ein erneutes Rating durchführen um bspw. zu einem späteren Zeitpunkt zu sehen, wie sich die Option im Rating verändert hat.

 

Blogrezensionen zu optionrating.com

Optionrating Logo Einige Blogger haben im Auftrag von Fabware über optionrating.com eine Rezension geschrieben. Dabei hatten sie vollständige Freiheit und konnten sowohl negatives wie auch positives schreiben. Also ganz einfach ihre neutralen Erfahrungen im Umgang mit optionrating.com:

Fazit von iVisuell:

Insgesamt ist die Seite wirklich sehr schön aufgebaut und offeriert eine sehr gute Bedienbarkeit mit einem guten Konzept und einer tollen grafischen Aufbereitung aller Informationen.

Fazit von Monetenblog:

Die Navigation der Website ist einfach; die erhaltenen Daten erscheinen plausibel. Die Bewertungen der Optionen erfolgen auf faire und nachvollziehbare Art.

Nützlich ist diese Website in jedem Fall, da sie die Gefahr einer Fehlentscheidung beim Spekulieren mit Optionen schon alleine dadurch reduziert, dass dem Anleger eine Vielzahl an nützlichen Informationen zur Verfügung gestellt werden. Preiswerter als viele gedruckte Börsenratgeber ist dieses Angebot ebenfalls; vor allem ist es durch die Kommunikation via E-Mail schneller und aktueller.

Tatsächlich kann jeder Anleger mit Hilfe des neuen Angebotes die für ihn idealen Optionen finden.

Fazit von Finanzblog.zoerb.net:

die Seite von Optionrating ist übersichtlich gestaltet und wirkt trotz der Vielfalt der gebotenen Informationen nicht überladen.

Die Feedbacks der Blogger waren allesamt sehr erfreulich! Die vereinzelt bemerkten technischen Mängel konnten wir vollständig beheben. Einziger Wermutstropfen, der in den Berichten der Blogger praktisch ausnahmslos bemerkt wurde, ist der auch von anderen Benutzern bemängelte hohe Preis des Abos. Auch hier haben wir reagiert und den Preis massiv gesenkt. Denn schlussendlich sind wir stolz darauf, die beste Plattform zur Auswahl von Optionen anbieten zu können und davon sollen so viele Leute wie nur möglich profitieren!

Grails – erste Erfahrungen und einige Gedanken

Nachdem wir für optionrating.com und auch unser Technical Reporting System vollständig auf das altbewährte Struts gesetzt haben, sind wir nun dazu übergegangen, das Grails-Framework näher zu evaluieren. Grails borgt sich einige Ideen vom bekannten Ruby on Rails, basiert jedoch vollumfänglich auf der Java-Plattform und den dort bewährten Frameworks Spring, Hibernate und Sitemesh.

Als ich, vor schätzungsweise einem Jahr, erstmals von Grails hörte und etwas darüber gelesen habe, war ich noch eher skeptisch. Wieso genau, weiss ich nicht mehr. Vielleicht war es nur die Idee eines Ruby on Rails Klons, der mich abschreckte, vielleicht war es auch Groovy (bzw. die Vorstellung einer Skriptsprache für die JVM), mit welchem letztendlich die Applikationslogik geschrieben wird. Und so wandte ich mich wieder der eigentlichen Arbeit mit Java, Struts, JSP und gelegentlich auch PHP zu. Grails behielt ich aber im Hinterkopf.

Von Zeit zu Zeit packte mich jeweils der Frust wieder, da man bei Struts & Co. doch einen relativ grossen Konfigurationsaufwand zu betreiben hat, damit man eine Applikation überhaupt zum Laufen bringt. In solchen Phasen wünschte ich mir jeweils wieder die Simplizität herbei, mit welcher sich in PHP Anwendungen realisieren lassen (ohne an dieser Stelle die dortigen Schwierigkeiten zu erläutern).

In letzter Zeit war dann zunehmend mehr von Groovy und Grails zu hören, und bei Fabware beschlossen wir, es uns etwas genauer anzuschauen. Zunächst habe ich mich etwas mit Groovy beschäftigt und war zugegebenermassen positiv überrascht. Mit Java-Kenntnissen lässt sich Groovy sehr leicht erlernen und einige Konzepte, wie Closures, die es in Java nicht gibt, sind doch ziemlich elegant. Meine ursprüngliche Skepsis Groovy gegenüber hat sich gelegt (an dieser Stelle noch ein Buchtipp: „Groovy in Action“ von Koenig et al. gibt einen guten, systematischen Einstieg und ist ein nützliches Nachschlagewerk).

Von Grails bin ich wiederum sehr angenehm überrascht. Eine simple mehrsprachige Applikation bestehend aus Benutzerregistrierung und Login habe ich in vergleichsweise kurzer Zeit erstellt, und auch Unit-Tests dazu habe ich mit angemessenem Aufwand hinbekommen. Die Länge der Programmlogik beträgt gerade mal rund 100 Zeilen (plus einige hundert Zeilen HTML und CSS, Sprach-Dateien).

Und das hier sind im Moment die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Logischer und konsistenter Aufbau der Applikation: man benennt die Dateien/Klassen/HTML-Views gemäss der Konvention und legt sie am vorbestimmten Ort ab und braucht sich somit praktisch nicht um die Konfiguration zu kümmern. Die Konventionen sind natürlich gewählt, so dass ich nicht das Gefühl habe, mich einem Schema anpassen zu müssen.
  • Gute Dokumentation: ein ausführlicher und gut strukturierter User-Guide sowie eine Kurz-Referenz sorgen für einen schnellen Einstieg. Derzeit muss ich noch häufig zum Manual greifen, da ich mit den Mechanismen noch nicht allzu vertraut bin.
  • Keine Deployment-Descriptors: wer bereits mit Struts & Co gearbeitet hat weiss, dass die Konfiguration der Applikation und der Layouts einen beträchtlichen Teil der Entwicklungszeit beansprucht und einiges an Fehlerpotential birgt. Für meine einfache Grails-Applikation habe ich keine einzige Konfigurationszeile schreiben müssen.
  • Testing: Es ist einfacher, einen Test für einen Grails Controller oder ein Grails Model zu schreiben als für eine Struts Action. Grails stellt geeignete Mechanismen bereit, um auch Controller und Models relativ einfach testen zu können.
  • Ausführen der Applikation: um optionrating.com auf einem Entwicklungsrechner ausführen zu können, ist ein relativ komplexes IDE-Setup nötig. In Grails genügt ein einfaches „grails run-app“ auf der Kommandozeile und die Applikation läuft auf einem mitgelieferten Applikationsserver. Derzeit arbeite ich mit Grails nicht einmal mit einer IDE, sondern mit TextMate.

Natürlich kann ich noch nicht zu allen Aspekten von Grails eine sinnvolle Aussage treffen, insbesondere den Datenbank-Part mit dem objektrelationalen Mapper (GORM) habe ich mir noch nicht näher angesehen. Auch Plugins und Deployment habe ich noch nicht betrachtet. Dazu kann ich aber sicherlich bald mehr sagen.

Der geneigte Leser wird sich natürlich fragen, wieso ich nicht gleich zu Ruby on Rails tendiere. Ich habe es ausprobiert, aber: Trotz der relativ guten Anleitung im Buch „Agile Web Development with Rails“ von Thomas/Heinemeier Hansson, konnte ich mich nicht wirklich für Ruby (On Rails) erwärmen. Ruby als Sprache hat zwar einige interessante Ansätze, ebenso Rails als Framework, aber irgendwie – und das ist ganz klar subjektiv – liegt mir aber Groovy näher. Insbesondere ist der Umstieg von Java einfacher.

Ein wichtiger Punkt für Grails ist zudem, dass wir eine bestehende, auf der Java-Plattform aufsetzende, Infrastruktur haben, die wir relativ leicht einbinden können. (Ich weiss, es gibt auch JRuby, was die Ausführung von Rails auf der JVM – und somit auch die Einbindung der bestehenden Infrastruktur – möglich machen sollte. Ebenso gibt es Jython und sogar eine PHP-Implementierung in Java.)

Weitere Erfahrungen folgen demnächst.

JSP 2.0 Custom Tag erstellen

In diesem Artikel geht es um etwas eher technisches: wie erstelle ich ein JSP-Tag, das den eingeschlossenen Inhalt in Grossbuchstaben umwandelt? Also z.B. so: <myApp:uppercase>alles in grossbuchstaben</myApp:uppercase>

Ich habe lange nach einem brauchbaren Beispiel für derartige Anwendungen gesucht und darum möchte ich die Lösung nicht für mich behalten.

Die Datei WEB-INF/tags/uppercase.tag muss dazu lediglich folgenden Code enthalten:

<%@tag body-content="scriptless"%>
<jsp:doBody var="bodyContent" scope="page"/>
<%
String bodyContent = (String) jspContext.getAttribute("bodyContent");
out.write(bodyContent.toUppercase());
%>

Und verwenden könnte man es folgendermassen:

  • man importiere den Tag mit <%@taglib tagdir="/WEB-INF/tags" prefix="myApp"%>
  • und man schreibe <myApp:uppercase>alles gross hier</myApp:uppercase>

Simpel, aber nützlich.

Das Beispiel habe ich übrigens hier gefunden: http://articles.techrepublic.com.com/5100-22_11-5215024.html

fabstyle.net über optionrating.com

“Mit der Optionsplattform optionrating.com findet der ambitionierte Börsianer in sekundenschnelle die für seine Bedürfnisse passende Option. (…) Das Tool bietet eine immense Hilfe bei der Wahl des richtigen Titels. Ich habe jedenfalls den 1-wöchigen Gratiszugang gleich genutzt um die Basis für zwei (hoffentlich erfolgreiche) Transaktionen zu legen. (…) Optionrating.com ist eine hervorragende Ergänzung zu den gängigen, von den meinsten (Gross)Banken angebotenen Tools im Rahmen des eBanking und macht süchtig auf mehr!”

Quelle: fabstyle.net Blog